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Welche externe Festplatte?
fränk:
--- Zitat von: MacFlieger am September 03, 2007, 09:56:24 ---- Auf jeden Fall eine Firewire-Platte, kein USB, da USB erstens auf dem Mac eh deutlich langsamer ist und zweitens auf allen Systemem deutlich mehr CPU-Leistung benötigt/verbraucht.
- FW 800 ist nicht nötig, wenn da nur eine Platte dran hängt.
--- Ende Zitat ---
OK!
Ist einzusehen.
USB hatte ich eh nicht vor.
Dann also FW mit Strom.
--- Zitat von: MacFlieger am September 03, 2007, 09:56:24 ---- Bei der Software-Frage sind bisher zwei wichtige Komponenten übersehen worden:
1. Vollständiges Backup der ganzen Platte (also Klon/Image) oder nur bestimmte Daten (hauptsächlich Benutzerordner)?
2. Inkrementelles Update? Wenn ja, sollen die inkrementellen Updates dann immer wie vollständige Aussehen?
Über diese beiden Fragen solltest Du zunächst nachdenken, weil sich damit die benötigte Software einschränkt.
--- Ende Zitat ---
Ein vollständiges BackUp/Klon der Platte wäre mir eigentlich lieb.
Wenn der Rechner wirklich weg oder defekt ist, hänge ich mein MBP ans FW-Kabel und weiter geht's!
Dieses Klonen dauert aber eigentlich zu lang.
Der Rechner ist dann doch jeden Tag für einige Zeit deutlich ausgebremst.
Oder doch eher nur einzelne Ordner. Das sind im Moment ca. 500MB, also eine überschaubare, schnell zu sichernde Größe. Ich weiß nicht. ???
An einem inkrementellen Update habe ich eigentlich kein Interesse.
Es hat mich doch reichlich erschreckt, daß ich über Monate hinweg ein solches Update mit "BackUp app" erstellt habe und als ich ein zerschossenes Adressbuch wieder herstellen wollte, gab's das gar nicht. Es stand zwar in der Übersicht, war auch angeblich jeden Tag gesichert worden, war aber als es drauf ankam nicht da.
Ich denke Sinn würde eine FW-Platte mit mindestens 400GB Platz machen.
Auf die könnte ich täglich ein "kleines Update" der wichtigsten Daten und alle Woche oder Monat ein Klon des gesamten Macs machen.
Vielleicht gibt es ja FW-Platten, die zwar ständig am Strom hängen, sich aber nur bei Bedarf einschalten und nach der Sicherung wieder abschalten.
Ich kenne mich. Wenn ich die Platte umher tragen muss, sie täglich neu an den Mac und an den Strom stöpseln muss, sind Pannen vorprogrammiert.
Die externe Platte soll versteckt am Mac und Strom hängen. Alles andere will ich nicht.
Wenn das nicht geht, dann nehme ich lieber einen USB-Stick und verzichte auf einen Klon des iMacs.
Warum ist das alles so schwierig?
radneuerfinder:
--- Zitat von: fränk am September 03, 2007, 10:27:16 ---Dieses Klonen dauert aber eigentlich zu lang.
--- Ende Zitat ---
Die kostenpflichtige Variante von SuperDuper beherrscht inkrementelles Klonen. D.h. nach dem ersten Mal, dauert es nur noch Minuten. Und zuverlässig solls auch sein.
fränk:
--- Zitat von: radneuerfinder am September 03, 2007, 10:39:57 ---Die kostenpflichtige Variante von SuperDuper beherrscht inkrementelles Klonen. D.h. nach dem ersten Mal, dauert es nur noch Minuten. Und zuverlässig solls auch sein.
--- Ende Zitat ---
Jetzt kommen wir der Sache schon näher.
MacFlieger:
--- Zitat von: fränk am September 03, 2007, 10:27:16 ---Der Rechner ist dann doch jeden Tag für einige Zeit deutlich ausgebremst.
--- Ende Zitat ---
Muss nicht unbedingt viel langsamer sein, als viele Dateien einzeln zu kopieren...
--- Zitat ---An einem inkrementellen Update habe ich eigentlich kein Interesse.
--- Ende Zitat ---
OK, musst Du wissen.
--- Zitat ---Es hat mich doch reichlich erschreckt, daß ich über Monate hinweg ein solches Update mit "BackUp app" erstellt habe und als ich ein zerschossenes Adressbuch wieder herstellen wollte, gab's das gar nicht.
--- Ende Zitat ---
Ähm, das ist irrelevant. Für die Frage nach den eigenen Wünschen sollte natürlich nicht berücksichtigt werden, das es auch unfähige Software gibt. Die scheiden ja aus.
--- Zitat ---Vielleicht gibt es ja FW-Platten, die zwar ständig am Strom hängen, sich aber nur bei Bedarf einschalten und nach der Sicherung wieder abschalten.
--- Ende Zitat ---
Wüsste ich nicht, dass es sowas gibt. :(
Allerdings könnte die Platte ja automatisch runterfahren, wenn sie nicht benutzt wird.
--- Zitat ---Warum ist das alles so schwierig?
--- Ende Zitat ---
Nö, schwierig ist es eigentlich nicht. Es gibt nur viele Möglichkeiten und man muss sich erstmal überlegen, was man eigentlich will. Du möchtest ja jetzt auch noch von dem Klon booten können...
--- Zitat von: radneuerfinder am September 03, 2007, 10:39:57 ---Die kostenpflichtige Variante von SuperDuper beherrscht inkrementelles Klonen. D.h. nach dem ersten Mal, dauert es nur noch Minuten. Und zuverlässig solls auch sein.
--- Ende Zitat ---
Liegen dann später praktisch alle "Klone" nebeneinander auf der Platte (also nicht bootbar) und es sieht aus, als ob die alle vollständig wären (also hardlinks wie bei rsync bzw. Time machine)?
fränk:
Ich habe eben bei DSP angerufen.
Dort ist mir davon abgeraten worden eine externe Platte in einen geschlossenen Raum (Schreibtisch) zu sperren.
Für ein kurzes, tägliches Update vielleicht, aber eigentlich eher nicht.
Ein Gehäuse welches sich selbst ein- und ausschaltet ist deren M9-Gehäuse für den Mac-Mini.
Thermisch ist das Teil aber noch kritischer als die anderen.
Allerdings spart diese Möglichkeit kein Strom. Die externe Festplatte ist zwar ausgeschaltet, das Netzteil wandelt aber weiterhin munter Strom in Wärme um.
--- Zitat von: MacFlieger am September 03, 2007, 10:50:46 ---OK, musst Du wissen.
--- Ende Zitat ---
Ich habe wirklich keinen Bedarf an einem inkrementellen Back-Up. Glaub ich.
--- Zitat von: MacFlieger am September 03, 2007, 10:50:46 ---Allerdings könnte die Platte ja automatisch runterfahren, wenn sie nicht benutzt wird.
--- Ende Zitat ---
Das kann ich also für jede beliebige externe Platte so einstellen?
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