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Bankenkrise

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Florian:

Das Privatwährungen weithin nicht anerkannt werden, liegt ja wohl in der Natur der Sache.

Außerdem ist „Staatsgeld“ nicht automatisch „beliebig vermehrbar“. Das könnte man auch ändern, ebenso alles andere. Eine zentrale Währung ist und bleibt aber nicht nur sinnvoll, sondern elementar.

Zum dritten gibt es sog. „Regionalwährungen“, aber wertbeständiger sind die eher nicht, denn sie realisieren meistens diese Umlaufgebühr. Und wirklich wollen tut sie auch keiner.

Florian:
Und immer häufiger gibt es auch noch Botnetze, die Bitcoins schöpfen, z.B.:
http://www.heise.de/security/meldung/Twitter-gesteuertes-Botnetz-schoepft-BitCoins-1318340.html

So einfach ist es eben nicht mit den Alternativwährungen.

Florian:
Die Börsenkurse stürzen ab,
da kommt ein Edelmann in schnellem Trab
Es ist der Rater und er rät
für eine Rettung ist es längst zu spät!
Häppchenweise runterstufen,
dafür habt ihr mich gerufen.
Drum ich euch leider raten muss,
die USA sind nur noch AA+

Florian:
Der Höhenflug des Franken - oder soll man sagen der Verfall des Euros - macht der schweizerischen Exportindustrie das Geschäft schwierig, aber seitdem gerüchtelt wird, es gäbe bald eine Bindung an den Euro, ist er wieder etwas gefallen.
Trotzdem ist der ja mittlerweile langjährige Trend nicht im Sinne der Exporteure und vielleicht kommt es doch zu einem festen Tauschkurs mit dem Euro, zumindest vorübergehend:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devisen/schweizer-machen-ernst-bei-franken-bindung/4498172.html

warlord:
Die Fehlkonstruktion des Euro bedroht die Freiheit (Philipp Bagus, junger deutscher Ökonom und Professor an der Uni Rey Juan Carlos Madrid - in der NZZ)

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