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TextEdit > Format > Schrift > Schriften einblenden

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Jochen:
Da ich jetzt öfters TextEdit nutze.
Evtl. habe ich ja was falsch eingestellt.

Mich nervt (zeitweise) folgendes hier auf dem PB, wo der Bildschirm ja begrenzt ist.

Arbeite ich in TextEdit und möchte Schriften ändern, wähle ich Format > Schrift > Schriften einblenden.

Nun ist es aber dann so, dass das Fenster mit den Schriften immer im Vordergrund ist und somit das Textfenster bedeckt. Man kann auch das Schriftfenster nicht ins Dock verschwinden lassen oder das Schriftfenster minimieren mit Mausklick.
Verkleinere ich das Schriftfenster, indem ich den rechten unteren Anfasser packe und nach links ziehe, so verschwindet auch die Spalte Sammlung. D.h. man kann die Spaltenbreite nicht so wie in den Finderfenstern varíieren.

Mache ich was falsch oder ist das alles so ?

Jochen

fränk:
Ich hab's eben noch einmal probiert.
Bei mir erscheint das "Schrift-Fenster" wieder an der Stelle, wo es sich vor dem letzten Beenden von "TextEdit" befunden hat.

warlord:
Das ist halt ein Fenster, das den Status einer (Werkzeug-)Palette hat. Solche Paletten des aktiven Programms schweben immer über allen anderen Fenstern. Sie werden aber automatisch ausgeblendet, wenn Du in ein anderes Programm wechselst.

Ändern kannst/könntest Du das schätzungsweise nur, wenn Du an der betreffenden NIB Datei von TextEdit direkt rumfummelst und den Status dieses Fensters veränderst. Dafür bräuchtest Du den Interface Builder aus XCode.

Edit: Möglicherweise handelt es sich bei dem Fenster aber sogar um einen vom System zur Verfügung gestellten Dienst und somit gar nicht um ein Fenster, das in den NIBs von TextEdit enthalten ist. Dann müsstest Du, wenns überhaupt theoretisch möglich wäre, schon direkt am System rumfummeln.

Jochen:

--- Zitat von: warlord am April 05, 2007, 13:41:26 ---Das ist halt ein Fenster, das den Status einer (Werkzeug-)Palette hat. Solche Paletten des aktiven Programms schweben immer über allen anderen Fenstern. Sie werden aber automatisch ausgeblendet, wenn Du in ein anderes

--- Ende Zitat ---

Das ist dann so schlecht wie es ist. >:(
Werkzeugpaletten in anderen Prpgrammen, z.B. Photoshop, RagTime, lassen sich mit Mausklick minimieren.
Ist also wesentlich komfortabler.

Jochen

mbs:

--- Zitat ---Nun ist es aber dann so, dass das Fenster mit den Schriften immer im Vordergrund ist und somit das Textfenster bedeckt.
--- Ende Zitat ---

Warum ist dann das Textfenster bedeckt? Hast Du das Textfenster auf den ganzen Bildschirm vergrößert? Das wäre natürlich ein eher "Windows-artiges" Arbeiten ...  ;D

Aber das ist so beabsichtigt, übrigens in jedem nativen Mac OS X-Programm. Das Schriftfenster kann man ja jederzeit mit Apfel+T ein- und ausblenden, wie man es braucht. Und wenn man das Programm wechselt, macht Mac OS X das sogar automatisch, wie warlord schon erwähnt hat.


--- Zitat ---Werkzeugpaletten in anderen Prpgrammen, z.B. Photoshop, RagTime, lassen sich mit Mausklick minimieren. Ist also wesentlich komfortabler.
--- Ende Zitat ---

Bei mir ist das genau umgekehrt: Diese Programme verstoßen gegen die Mac-Bedienungsrichtlinien und ich empfinde sie sofort unbewusst als minderwertig, schon nach wenigen Sekunden Benutzung.

Apples offizieller Standpunkt dazu: "A user would never need to minimize a utility window because it is displayed only when needed and disappears when its application is inactive. Therefore, the minimize button is always unavailable."

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