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    Umfrage

    Wieviel Hubraum hat der Motor des Autos das du nutzt?

    bis 1000ccm
    5 (22.7%)
    bis1400ccm
    2 (9.1%)
    bis 1600ccm
    1 (4.5%)
    bis 2000ccm
    7 (31.8%)
    über 2000ccm
    4 (18.2%)
    besitze/nutze kein Auto (weniger als 2000Km p.A.)
    3 (13.6%)

    Stimmen insgesamt: 20

    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #60: März 18, 2007, 17:28:44
    Nun ja, CO2 ist ja an sich kein Schadstoff. Die Aufgabe von Fahrzeugkatalysatoren ist ja nicht die Reduktion von CO2. Kann es auch gar nicht sein. Katalysatoren brechen Schadstoffe auf, eben gerade in u.a. CO2.
    Neuerdings ist es wohl schon ein Schadstoff.
    Ok, der technische Aspekt ist mir ein wenig untergegangen..., trotzdem bliebe die Frage, warum die Hersteller dann so ein Tamtam um die Emission von CO^2 machen, wo es doch wieder nur um den Verbrauch geht.

    Bei allem was ich in der letzten Zeit dazu hörte oder las, wurden immer die Emissionen genannt, sodass meiner Meinung nach anzunehmen war, dass hier eine andere Schraube als die des Vebrauchs zu drehen sei.
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #61: März 18, 2007, 18:00:05
    Halleluja. Was für eine Diskussion. Da ist es wieder: Das schlechte Gewissen. Darf ich noch Furzen? (Methan/CO2), darf ich noch in Urlaub FLIEGEN?, Darf ich noch Autofahren? Darf ich noch in den Sport (erhöhter CO2-Ausstoss). Darf ich noch gesundes Essen aus dem Ausland essen (AHHHHRG: Transport CO2)?
    Und dann die Herrschaften In Berlin: CO2 Steuer (GEIL. GELD.), Drakonische Maßnahmen gegen CO2-Verursacher. Kriminalisierung. (In Neuseeland gibts für Rindviecher bereits eine Abgassteuer). Merkt ihr hier was? Man versucht uns hier wieder komplett wirr und weich in der Birne zu machen, damit wir unseren Geldbeutel auch brav weiter öffnen. Und ein ehemaliger Volksschullehrer und Umweltminister erklärt die CO2 Emissionen eines AKW sind HÖHER als bei einem Kohlekraftwerk. JAU. Solche Leute regieren uns. Sie wissen, daß sie Schwachsinn verzapfen, und lächeln Dir mit Rotwein- und Steakatem ins Gesicht. Irgendwie muß man ja den Ranzen bekommen haben …
    Die Realität: USA, CHINA und andere Schwellenländer sind für den LÖWENANTEIL der Luftverschmutzung und damit dem kippen des Weltklimas verantwortlich. Der Energieverbrauch der USA ist verglichen mit dem in Deutschland GIGANTISCH. Nur: Die schert das erst mal einen (sprichwörtlichen) Dreck. Dafür darf Europa als Vorkämpfer seinen CO2 etc. Ausstoss brav unter hohen Kosten senken. Allein der Effekt ist, schade, - vernachlässigbar. Das ist, wie davinitiv richtig bemerkte EINE Welt. Da ist jede Nation für verantwortlich, auch eine USA, die sich einen Scheissdreck um andere schert. Ich für meinen Teil habe kein schlechtes Gewissen. Denn ich tue soviel wie ich kann. Bevor nicht ein fetter Durchschnitts-Ami anfängt ein Auto zu fahren, das genausowenig Sprit braucht wie der Durchschnittseuropäer geht mir diese Anprangerung links am Arsch vorbei. Und: Es kütt wie es kütt. Wir können hier in Europa NULLEMISSION haben, und trotzdem geht alles wegen der oben genannten in die Fritten.
    Ich freue mich auf meinen nächsten Urlaub.
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    mathias

    • Heute schon promoviert?
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #62: März 18, 2007, 18:06:16
    Und dieses Rumhauen auf den Leuten, die diese furchtbar schlimmen Kraftstoffvernichter fahren. Die beiden Segmente Sport- und Geländewagen machen noch nicht mal 10% der neu zugelassenen Fahrzeuge aus. Diese Schwarz/Weißmalerei kann's ja wohl auch nicht sein. Natürlich kann man überall ansetzen, um Verbesserungen zu erreichen, aber jetzt die Leute zu schelten, die ein großes Auto mit Luxus fahren, finde ich wirklich kurzsichtig. Manchmal denke ich mir, Hauptsache man kann einen Sündenbock ausmachen.
    Stimmt das Feindbild -- stimmt das Weltbild.
    Kann deiner Argumentation nicht folgen. Das klingt so als würdest du sagen: "die 10% der Sport- und SUV nehmen wir mal von einer CO2 Beschränkung aus, da sie sowieso nur 10% der Gesamtfahrzeuge ausmachen." Hä?
    Mitnichten habe ich behauptet, man müßte nur das Fahren von großen Autos reglementieren. Natürlich betrifft eine Reglementierung alle Autos. Ist doch logisch. Ich weiß nicht, ob es so schwer zu verstehen ist, darum wiederhole ich es nochmal: jedem Bürger steht ein Maximalwert an CO2 zu, den er mit dem KfZ ausstoßen darf. (Und zwar abhängig von der Anzahl der Personen im Haushalt, und nicht pro KfZ).Dann kann jeder selbst entscheiden, welches Auto er fahren will. Und wenn die Autoindustrie SUV und Supersportwagen verkaufen will -kein Problem. Sie braucht nur CO2 arme Motoren (Hybridantrieb, WasserstoffBrennstoffzelle etc.) in die Autos einbauen, und das Fahrvergnügen ist grenzenlos.
    @Florian: deshalb verstehe ich dein Argument der eingeschränkten Lebensqualität oder Entscheidung nicht (finde gerade deine Textstelle nicht). Wenn die AI sich auf die neuen Bedingungen einstellt, gibt 's genauso teure Luxusautos wie jetzt auch, nur eben ohne CO2 Ausstoß.
    Vergleiche doch mal mit der Feinstaubverordnung. Das ist doch auch nix anderes: alle Dieselfahrzeuge ohne Feinstaubfilter dürfen in Innenstädten bei gewissen Bedingungen nicht fahren, fertig.

    Mathias.
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    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #63: März 18, 2007, 18:17:16
    die Antwort auf die Frage nach der wissenschaftlichen Formel X t CO2 = wieviele Grad Celsius? Weil es den wissenschaftlichen Beweis des Zusammenhangs nicht gibt, kann es folglich erst recht keine exakte Quantifizierung dieses Zusammenhangs in einer Formel geben.

    Aber es gibt eine Annahme, bzw. Hochrechnungen. Durchaus mehrere. Wenn ich mich recht erinnere eine bestmögliche, eine mittlere, eine worst case. Dazu hätte ich gerne die (ungefähren) Zahlen.

    Vielleicht hilft Dir dieser Artikel ein bisschen: http://www.weltwoche.ch/artikel/default.asp?AssetID=15460&CategoryID=91
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    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #64: März 18, 2007, 18:24:40
    Ich kann jetzt nicht alles selbst durchlesen, vielleicht findest du hier eine Antwort:
    The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)

    Ein paar kritische Gedanken zum IPCC Bericht:
    http://www.weltwoche.ch/artikel/default.asp?AssetID=15793&CategoryID=66

    Und jener Artikel über die "Gleichschaltung des Wissens" bzw. die Verunglimpfung von Wissenschaftlern, die nicht brav die Vorgaben der UNO Temperaturbehörde widerkäuen wäre auch sehr interessant. Aber leider nur Abonnenten zugänglich.
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    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #65: März 18, 2007, 18:29:54
    Bevor nicht ein fetter Durchschnitts-Ami anfängt ein Auto zu fahren, das genausowenig Sprit braucht wie der Durchschnittseuropäer geht mir diese Anprangerung links am Arsch vorbei.

    Und auch für Tarrania hätt ich da, zwar nicht mehr ganz neuen, Lesestoff:  ;)
    http://www.weltwoche.ch/artikel/default.asp?AssetID=6569&CategoryID=60
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    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #66: März 18, 2007, 18:33:09
    Ich weiß nicht, ob es so schwer zu verstehen ist, darum wiederhole ich es nochmal: jedem Bürger steht ein Maximalwert an CO2 zu, den er mit dem KfZ ausstoßen darf. (Und zwar abhängig von der Anzahl der Personen im Haushalt, und nicht pro KfZ).

    Ja, und die Anzahl erlaubter Atemzüge beschränken wir auf 10 pro Minute und Individuum.
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    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #67: März 18, 2007, 18:34:02
    In so vielen Bereichen wird auf Innovation gearbeitet. Neue Ideen, die auch ziemlich schnell umgesetzt werden. Ich kann mir nicht richtig vorstellen, dass es so schwierig ist. Ich denke eher, dass es lieber als schwierig hingestellt wird, damit der einfache Mensch sich mit den Gegebenheiten zufrieden gibt.

    Da ist natürlich etwas dran (obwohl es nicht zwangsläufig auf ein "sich zufridengeben" hinausläuft) . Oftmals werden technische Neuerung von der Industrie als schwerer Umzusetzen dargestellt, als es in Wirklichkeit der Fall ist. Bei der Autoindustrie z. B. hat das generell zwei "Vorteile".

    Erstens wenn ersichtlich wird das „normale Lobbyarbeit“ ein Gesetz nicht aufhalten kann welches für die Industrie von Nachteil sein könnte, hilft es im Vorfeld zu jammern damit z. B. zu erwartende Grenzwerte möglichst hoch, und somit leicht erreichbar, gesetzt werden.

    Das dies zutrifft sieht man an der zur Zeit geführten Debatte, in der noch vor kurzem deutsche Autohersteller beteuerten es sei fast ein Ding der Unmöglichkeit den CO2 Ausstoß  der effizient arbeitenden Dieselmotoren weiter zu senken. Nun nachdem ersichtlich ist das für die Autoindustrie aber kein Weg daran vorbei geht den CO2 Ausstoß  weiter zu senken; beteuern auf einmal fast alle großen Hersteller sie seien bestens gerüstet um eine Senkung vorzunehmen. Das dies kein Werbetrommeln ist, erkennt man z. B. daran das BMW schon in diesem Herbst bei einen häufig verkauften Motor für eines ihrer meistverkauften Produkte den 318d trotz Leistungssteigerung auf 143PS den CO2 Ausstoß um ca. 30% (auf 122g/km) zu sinken. Das werden sie kaum über Nacht entwickelt haben, vielmehr war dieses Einsparungspotential bereits im Motor und wurde aus finanziellen Gründen nicht genutzt.

    Was direkt zu Zweitens führt. Technische Neuerungen kosten natürlich Geld, und damit diese Kostensteigerung nicht am Gewinn der Autounternehmen knabbert muss dem Kunden glaubhaft vermittelt werden das an einer Grundpreiserhöhung kein Weg vorbei geht.

    So war es z. B. zu sehen an der Altfahrzeugverordnung gemäß der Richtlinie 2000/53/EG des Europäischen Rates und Parlaments vom 18. September 2000, die besagte das die Autoindustrie für die Verschrottungskosten der Autos aufkommen muss. Hier wurde übrigens ebenfalls im Vorfeld seitens der Automobilindustrie viel gejammert, nur damit im Nachhinein dem Kunden glaubhaft vermittelt werden konnte das der Grundpreis Aufgrund der veränderten Tatsachenlage nun mal steigen muss. Und genau das gleiche wird wieder passieren.

    elafonisi

    • Verbergnix
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #68: März 18, 2007, 18:41:09
    Warum redet keiner über den alltäglichen Wahnsinn? Rinder aus Meckvorpomm werden zum Schlachten nach Sizilien gekarrt um als Steaks wieder zurückzukommen. Unsere geliebte Autoindustrie missbraucht die Autobahnen als rollendes Lager. In unserer Stadt wurden gerade bei einem Automobilzulieferer 170 Leute entlassen (Sitzsysteme für Audi und Mercedes). Die haben gerade ein neues Werk in Rumänien aufgemacht (2000 Beschäftigte). Jetzt fahren die die gesamte Produktion "Just In Time" zum Kunden. Ist ja so schön billig. Die Zeche zahlen ja andere. Warum brauchen wir Erdbeeren aus Neuseeland im Januar? Können wir nicht bis Mai warten?

    Es ist ja viel einfacher uns allen ein schlechtes Gewissen einzureden, um unsere Geldbörse weit zu öffnen. Das hat ja auch schon im Mittelalter funktioniert (Ablasshandel).

    mathias

    • Heute schon promoviert?
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #69: März 18, 2007, 18:43:34
    @Terrania: angesichts der verheerenden Hurricanes scheinen auch die Amerikaner langsam nachdenklich zu werden, was CO2 Austoß (Kyotoprotokoll) und Energieverschwendung usw. angeht. Außerdem, wenn wir in Deutschland oder Europa mit der Reduzierung von CO2 solange warten, bis alle Länder der Erde mitmachen - dann wird es nie was. Natürlich ist das ein globales Problem, das ist ja gerade das Problem.
    Allerdings versursachen nach der Tabelle hier die drei größten treibhausgas-emittierenden Staaten/Gemeinschaften über 50% der Gesamtemission weltweit. (Und die EU liegt noch knapp vor China!! Außerdem hat China eine unschlagbare ProKopf-Emission  ;) ;D :P))

    @warlorld:  :-X
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    "ihr sechs spielt jetzt 5-gegen-2!"
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #70: März 18, 2007, 18:50:38
    Oh, die Autoindustrie hat immer gejammert. Als der Kat eingeführt werden sollte waren die Argumente dagegen ungezählt. Spritverbrauch, Lebensdauer etc. - alles Kokolores. Dann der Dieselfilter, was wurden die Franzosen verteufelt … Dann der Hybrid: TOYOTA wird sogar bei AMS mit dem Prius gezielt schlecht gemacht (Unser Testverbrauch 7,8 Liter - nee, schon klar, immer feste druff. Die Leserbriefe haben ein anderes Bild (4,7) gezeichnet)
    Was die Diskussion mit den Emissionen der Autos angeht: Meine Karre verbraucht (mit 170PS) zwischen 5,8 und 14 Liter. Seit ich sie habe liegt der Durchschnitt bei 8,1 (30.000 km). Ich kenne Leute, die fahren denselben Wagen, die brauchen deutlich über 10 im Durchschnitt. Also der CO2-Ausstoss ist schon auch im Zusammenhang mit dem Individuum zu sehen. Es gibt so Zeitgenossen, die geben halt gerne Gas, auch wenn die Ampel vorne auf Rot steht. Nur ein Aspekt, und so summiert sich das. So manche Mammi fahrt gerne mit dem Cayenne ihre Schrazen in die Schule (2 km laufen oder mitm Bus? UNDENKBAR! UND DANN DIE ÜBERSICHT in diesem SUV, einfach geil). Vernunft kann man nicht verordnen. Es sei denn man institutionalisiert einen absoluten Polizeistaat, der alles und jedes ahndet. Wollen wir das? Ich nicht.
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    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #71: März 18, 2007, 19:01:18
    nach anzunehmen war, dass hier eine andere Schraube als die des Vebrauchs zu drehen sei.

    nicht ganz

    Auf der Anderen Seite steht das gebundene CO2 – gebunden hauptsächlich in Pflanzen.

    Wir müssen überhaupt nicht von den bösen Autos reden, solange die großen Wälder der erde gerodet werden …
    _______
    "Die Mutter der Dummen ist immer schwanger!" (Afghanisches Sprichwort)
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #72: März 18, 2007, 21:11:16
    Wir müssen überhaupt nicht von den bösen Autos reden, solange die großen Wälder der erde gerodet werden …

    Betrachtet man die Beiträge emissionsverursachender Prozesse zum Treibhauseffekt global, dann tragen der Energieverbrauch zu ca. 50 Prozent, die Vernichtung und der Raubbau der Wälder zu ca. 15 bis 20 Prozent dazu bei. Außerdem kommen 15 Prozent der Treibhausgase aus der Landwirtschaft (Methan durch Rinderhaltung, Reisanbau und Mülldeponien) und bis zu 20 Prozent aus der Anwendung der Chemieproduktion ( FCKW, FKW und Halone) hinzu.
    ...
    Der Ausstoß energiebedingter Treibhausgase in Deutschland liegt sogar weit über 80 Prozent.
    Quelle
    « Letzte Änderung: März 18, 2007, 21:20:38 von radneuerfinder »
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #73: März 18, 2007, 22:12:43
    Laut Wikipedia liegt die weltweite Kohlendioxid Emission bei 32 Milliarden Tonnen. Geteilt durch 6,6 Milliarden Menschen ergeben sich 4,8 Tonnen CO2 Emission pro Mensch pro Jahr. Der UN Klimarat fordert - ich vereinfache mal - 60 % Reduktion bis zum Jahr 2050. Das wären dann 19 Milliarden Tonnen. Geteilt durch dann 9 Milliarden Menschen ergäben sich 2 Tonnen maximal gewünschter CO2 Emission pro Mensch pro Jahr. Das ist die Zahl nach der ich gesucht habe.

    Die Forderung an uns lautet also die CO2 Emission von jetzt durchschnittlich 10 t pro Person um 80 % zu reduzieren.

    Gegenrechnungen erwünscht. 8)


    P.S. 23:00 Uhr:
    Hier wird zwar nix vorgerechnet, aber ähnliches behauptet:

    Forderung der Klimaforscher: maximal 3 Tonnen CO2 pro Kopf im Durchschnitt weltweit, um die globale Erwärmung auf 2 °C im Vergleich zum vorindustriellem Niveau zu begrenzen.
    « Letzte Änderung: März 18, 2007, 22:59:23 von radneuerfinder »
    Re: CO2 Debatte aller Orten
    Antwort #74: März 18, 2007, 22:21:16
    Das schaffe ich nicht. Ich verbrauche bereits, nur um Geld zu verdienen, bereits ca. 3,8to...