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Alles zum iPhone
fränk:
Hochverehrte iPhone-Fans, iPhone-Liebhaber und iPhone-Fachleuts,
wir ja bekannt ist, war ich vom ersten Tag an ein bekennender Fan des iPhones. ;)
Bevor ich jedoch den entscheidenden Schritt hin zum Kauf tue, habe ich noch einige Fragen.
- Kann man auf dem Teil Dokumente (PDFs) speichern und betrachten oder gar bearbeiten?
- Wie zügig ist der Internetzugang in der Praxis?
MacFlieger:
Ich habe auch noch was interessantes. Bei MacNews gibt es einen Artikel über die aktuellen Bemühungen, iPhone und iPod touch zu knacken. Das jedoch ist für mich noch nicht das interessante. Ein Satz hat mich stutzig gemacht:
--- Zitat ---Apple muss auf Grund der rechtlichen Lage in den USA dafür sorgen, dass ein verkauftes und bereits in den Unternehmensbilanzen aufgetauchtes Gerät nicht im Nachhinein neue Funktionen erhält (Sarbanes-Oxley Act).
--- Ende Zitat ---
Was soll das denn?
Stephan:
Hy Fränk,
auf einen entsperrten (jailbreak) iPhone kann man mit verschiedene Anwendungen
( zB. auch nen Finder.app) die über den Installer geladen werden,
PDF´s aufs iPhone bringen.
Es gibt PDF Lese Apps, ich kann sie Momentan noch nicht bearbeiten,
Aber zB mit TextEdit aufm iPhone PDF´s erstellen und auf den Mac ziehen.
Es gibt auch den Drag´n´Drop Lösung zum Mac
Ich wollte eigentlich schon länger was zu den bestehenden Möglichkeiten
beim iPhone schreiben, und auch ein paar Missverständnisse ausräumen
die so bei Mac´n´Roll rumgeistern
mbs:
--- Zitat ---Apple muss auf Grund der rechtlichen Lage in den USA dafür sorgen, dass ein verkauftes und bereits in den Unternehmensbilanzen aufgetauchtes Gerät nicht im Nachhinein neue Funktionen erhält (Sarbanes-Oxley Act).
Was soll das denn?
--- Ende Zitat ---
Das ist außerhalb des Zusammenhangs etwas missverständlich. Richtig ist: Man darf bei einem Produkt, das man verkauft hat, das aber insgeheim eine nicht beworbene, "versteckte" Eigenschaft hat, die einen gewissen Wert besitzt, diese Eigenschaft nicht im Nachhinein kostenlos freischalten.
Das verstößt gegen Buchhaltungsvorschriften und gilt als eine Art "Bilanzfälschung". Man verkauft in einem Zeitraum absichtlich Produkte "unter Preis", die zu einem späteren Zeitpunkt aufgewertet werden, ohne dass der "Mehrwert" verbucht wurde. Das ist der Grund, weshalb Apple damals den "Airport Extreme Enabler" (das Mac OS X Software-Update von 802.11g auf 802.11n für MacBook Pros der ersten Generation) nicht kostenlos anbieten durfte.
MacFlieger:
@mbs: Aha, danke.
D.h. normale Softwareupdates, die auch durchaus neue Programme mit neuen Funktionen mitbringen können, sind davon nicht betroffen, richtig? In dem Fall würde ja das im Artikel erwähnte (kostenpflichtige) Update der iPod touchs nicht durch dieses Gesetz verursacht sein, oder?
@Stephan: Ja, mach mal. Ich bekomme in den nächsten Tagen ein iPhone in die Hände und soll das entsperren. Der Besitzer hat sich das über eBay gekauft.
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