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Schriften gestaucht
maya:
Fein, dann werde ich ganz einfach den Link zu dieser Seite und Eurer Hilfestellung weitergeben. Da ich persönlich die Gerätschaften nicht hier vorliegen habe, kann ich das nun nicht weiterverfolgen oder ausprobieren.
Danke erstmal an Euch!
m. :)
MacFlieger:
--- Zitat von: maya am April 27, 2006, 22:41:56 ---Genau, diese Unschärfe bei geringeren Auflösung in jeder Kombination von Höhe und Breite ist wirklich enttäuschend.
--- Ende Zitat ---
Eigentlich nicht. Denn die Schärfe von TFTs kommt ja gerade daher, daß der Bildschirm tatsächlich einzelne Pixel hat, die einzeln und getrennt vom Computer angesteuert werden, falls man die native Auflösung verwendet. D.h. zwei nebeneinanderliegende Pixel auf dem TFT können schwarz und weiß sein, also den maximal möglichen Kontrast. Auf einem Röhrenmonitor geht so etwas aus zwei Gründen nicht: Erstens kann der Monitor gar keine Verknüpfung zwischen Pixel im Computer und Pixel auf der Lochmaske herstellen und zweitens geht die Intensität des Elektronenstrahles nicht stufenlos von maximal auf null.
Wie auch immer. Bei einem digital angesteuertem TFT in der nativen Auflösung (z.B. 1920 Breite) ist ein Pixel in der Grafikkarte des Computers genau ein Pixel auf dem TFT. Stellt die Grafikkarte eine andere Auflösung (z.B. 1280 Breite) dar und das TFT skaliert das Bild hoch, dann wird ein Pixel in der Grafikkarte des Computers durch 1,5 Pixel auf dem TFT dargestellt. Halbe Pixel gehen natürlich nicht, d.h. das betreffende Pixel bekommt zur Hälfte die Farbe des einen Computerpixels und zur Hälfte des anderen. Bei anderen im Computer eingestellten Auflösungen ist das Verhältnis evtl. noch krummer. Auf jeden Fall ist es gegenüber der nativen Auflösung matschig. Genauso als wenn Du ein Bild mit 1280 Breite in Photoshop auf 1920 Breite hochrechnen läßt (mit dem simpelsten Algorithmus).
Eine zusätzlichen Stauchung kommt dann noch wie Florian schon schrieb von einem falschen Seitenverhältnis. Genauso, als ob Du einen 16:9-Film auf einem 4:3-Fernseher skalieren läßt -> die bekannten Eierköppe.
Florian:
Ich habe mich noch einmal informiert.
Der Samsung ist schon ein guter Monitor, allerdings hat er eine Schwäche:
Interpolieren kann er nur auf die volle Fläche - oder auf 4:3. Im On-Screen-Menü kann man das Format auswählen. Wenn man auf 4:3 geht, hat man natürlich an den Seiten recht breite schwarze Streifen. Ist also nur sinnvoll, wenn man, z.B. vom Video, eine 4:3-Auflösung einspeist.
Die Stauchung kam, wie vermutet, daher, daß eine 4:3-Auflösung eingestellt wurde, aber im Menü das Format nicht umgestellt wurde.
Viel sinnvoller als 4:3 wäre aber sowieso, wie gesagt, eine kleinere 16:10-Auflösung. Vielleicht eben 1600*1000. Die Bildqualität leidet natürlich, haben wir ja schon erläutert.
Die derzeit niedrigste gängigste Pixel-per-inch-Auflösung haben 19" mit 1280*1024. Vielleicht wäre das eher was, sind auch viel billiger.
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