Gatters Abgang (Die Gatter-Saga Teil 10)

Nachdem sich alles beruhigt hatte, war Gatter untergetaucht. Die Anklagen gegen ihn wurden fallen gelassen. Doch sein Ruf, der war auf immer zerstört. Was konnten die Bewohner der Apfelinsel jemals anderes in ihm sehen, als einen Mann, der auf hoher See ein armes, unschuldiges Mädchen lüstern anfällt? Wenn er an die Bilder dachte. Das musste sich doch einbrennen. Er traf eine Entscheidung.

An die Kleinweich-Aktionäre und die Gatter-Freunde:

Ich habe immer, wie auch schon mein alter Herr, gesagt, irgendwann ist Schluss. Und an diesem Tag würde ich euch das mitteilen. Dieser Tag ist nun gekommen.

Ich trete hiermit als Chef von Kleinweich zurück. Ich werde in meiner Funktion als Hauptaktionär, einen Teil der Aktien in eine Stiftung zur Rettung der Urbevölkerung der Apfelinsel investieren. Damit kann Kleinweich in meinem Namen weiterhin Gutes tun. Ich persönlich werde die Hallen unseres Familienunternehmens nie mehr betreten.

Was meinen Nachfolger angeht, empfehle ich mit Nachdruck, dass ihr den von euch in Position gerückten Cim Koot endlich an die Macht bringt, Ihr müsst nicht denken, ich hätte all die Jahre nichts von den geheimen Plänen gewusst.

Ich bin mir sicher, mit ihm stehen euch die schlimmsten Tage noch bevor, ihr werdet einfallslos und langweilig sein. Ich freue ich darauf, euch an Kleinweich scheitern zu sehen.

Bei Kleinweich verbrachte ich meine goldenen Jahre, fand viele Feinde auf dem Weg zur Weltspitze, wann immer ihr gegen mich wart, wusste ich, ich liege richtig. Ich danke euch für all die Jahre, die ich euch auf der Nase herumtanzen konnte.

Willie Gatter.

 

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