Kurzmeldungen

Stephen Hawking zum 70ten

Der geniale Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking hatte am Sonntag seinen 70. Geburtstag. Auch wenn es ihm bis heute noch nicht gelungen ist, Existenz und Positionsveränderungen des Superstrudels zu erklären, so schmälert das seine Leistungen nicht im Geringsten.
Und wer kann schon von sich behaupten, eine nach sich benannte Strahlung vorweisen zu können! Neidisch schielen viele Forscher der Apfelinsel auf dieses Privileg.
Die gesamte Apfelinsel gratuliert von Herzen!

Gemeindepartscherschaft angestrebt

Die auf Shiny Ground errichtete und extrem schnell wachsende Gemeinde Raytown strebt eine Partnerschaft mit dem spanischen Dorf Villar de Cañas an.
Grund sei der dort gelebte Optimismus und die aktive Hinwendung zu einer strahlenden Zukunft. Eine Delegation rund um Bürgermeister Friedsepp Unjottel hat sich bereits auf ein Transstrudelschiff begeben, um dem hoffentlich baldigen Partner einen Besuch abzustatten.
Konkurrenz befürchte man nicht, schließlich sei genug aktives Zukunftsmaterial für alle da.

Studie findet keine Mängel am Gesundheitssystem

Internationale Forscher haben dem Gesundheitssystem der Apfelinsel ein gutes Zeugnis ausgestellt. Die Technik sei auf dem neuesten Stand und die Ausbildung von Ärzten und Pflegekräften von allen OTZE-Ländern führend. Das 18-jährige Studium für Chirurgen habe sich bewährt und die vielen Versuchsmöglichkeiten an evolutionär beschleunigtem Gewebe seien einzigartig.
Die starke Kontrolle der Hospitäler habe zu seiner Verbesserung der Versorgung geführt. Insbesondere die Sanktionen bei Verstößen gegen die Meldepflicht hätten zu mehr Transparenz geführt und so geholfen, Mängel zu beseitigen.

üCar Alles: Preisaufschläge an Neujahr werden überprüft

Mit dem Smartphone schnell ein Auto organisieren – für viele Partygäste auf Sylvesterfeiern (sofern nüchtern) eine große Versuchung. Da überlas manch Einer den einzeiligen Hinweis in 5-Punkt-Schrift, dass auslastungsbedingte Aufpreise fällig würden.
Insbesondere die Firma üCar Alles brummte den Benutzern teilweise ein Vielfaches des normalen Preises auf.
Dieses aus Transstrudel-Ländern importierte Verfahren ist auf der Apfelinsel bisher nicht üblich gewesen. Im Extremfall kam es so zu hohen Rechnungen. Ein gut beschäftigter Diplom-Physiker soll beispielsweise für einen zwei Kilometer langen Heimweg vier Monatsgehälter berappen haben.
Die Verbraucherschutzabteilung des HFS+, stets an der Seite der Bürger, überprüft die Vorgänge und hat Akteneinsicht angeordnet.

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